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Beratung & Sprechstunden
Sprechstunde bei
Prof. Paul Illmer
jeden Montag
von 13:00 bis nach Bedarf (längstens 16:30 Uhr)
in der FSS (über der Mensa).
(Bitte auch auf die News achten - im Fall von Änderungen!) ACHTUNG: Aktuelle Informationen zu den Sprechstunden-Zeiten.

StV-Beratung:
Mo-Fr 13:00-16:00 Uhr
(FStV Natwi im Container Raum C125.)

Bei Fragen könnt ihr euch auch via email an uns wenden.

News

  • am 02.03.2015 13:25
    von NickL
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    Ab WS15/16 tritt das neue Masterstudium Botanik in Kraft und alle Studierende wechseln ausnahmslos in den neuen Studienplan. Was das für jede/n einzelnen/n Studierende/n bedeutet, ist der Inhalt einer Informationsveranstaltung, die am Montag, 9. März 2015 um 12.00 im HS A (Institut für Botanik) stattfindet.

    Achtung, diese Veranstaltung dient nicht der allgemeinen Information für Interessent/innen am Masterstudium Botanik (eine solche wird wieder gegen Ende des Sommersemesters stattfinden), sondern beschäftigt sich mit eventuell auftretenden Problemen beim Übergang vom alten in den neuen Studienplan.

    Peter Schönswetter
  • am 25.02.2015 21:49
    von FTs
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    LV 303501 SS2015
    Vortragende: Dr.med. C. Fauth

    Die Vorbesprechung für Interessierte an dieser Lehrveranstaltung findet am Mittwoch, 11.3.2015 um 15:30 Uhr in der Humangenetische Beratungsstelle, Peter Mayr Str. 1, 1.Stock statt.

    Ansprechpartner: christine.fauth@i-med.ac.at

    (Quelle: Studierendensekretariat Inst. f. Humangenetik)
  • am 23.02.2015 11:08
    von NickL
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    Die Strukturbiologie entwickelt sich immer mehr zu einem interdisziplinären Forschungsgebiet. Die zunehmende Verknüpfung von biochemischen/biologischen Daten wie Bindungskonstanten und enzymatische Umsatzraten mit strukturellen Analysen von Bio-Makromolekülen liefert Forschungsergebnisse, die weit über dem Potential der individuellen Ansätze liegen. Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung geben wir eine Einführung in die Prinzipien und Konzepte von allgemein verwendeten und hochkomplementären Methoden in Strukturbiologie, Nuklearer Magnetresonanzspektroskopie (NMR) und Röntgenkristallographie. Durch die schnell wachsende Zahl von bekannten Proteinstrukturen gewinnen wissensbasierte Ansätze zur evtl. Vorhersage von Proteinstrukturen zunehmend an Bedeutung. Die Behandlung entsprechender Konzepte ist im Teilbereich Strukturelle Bioinformatik vorgesehen.

    Vorlesung/Seminar/Praktikum: Experimentelle biomolekulare Strukturbestimmung – ein praxisbezogener Ansatz
    (Klaus Scheffzek, Andreas Naschberger, Barbara Fürnrohr, Theresia Dunzendorfer-Matt, Martin Tollinger, Julian Fuchs/Christian Kramer/Klaus Liedl et al.)
    Vorbesprechung: für alle Wahlmodule am 2. März um 15h im HS B.
    Termin: SS2015, Woche 17, 18, 19, 20, 21; 20.4. – 22.5.2015
    Anmeldung: Caroline.Baldemair@uibk.ac.at. Die Vergabe der Plätze erfolgt dann im Rahmen der Vorbesprechung

    alle Infos zum WM Strukturbiologie und Entwicklungsbiologie gibt es hier: PDF
  • am 20.02.2015 16:15
    von FTs
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    Zur Information: Nach derzeitigem Stand werden im WS2015 die neuen Master-Studienpläne in Kraft treten. Unter anderem werden einige Module, die bisher im Rahmen des Master Zoologie angeboten wurden, dann im Rahmen des Master Ökologie & Biodiversität angeboten werden. Im kommenden Sommersemester können diese Module (siehe unten) aber noch regulär von Studierenden des Master Zoologie absolviert werden.

    WM18: Molekulare Ökologie II: Populationsgenetik
    WM20: Agarentomologie
    WM24: Alpine Zoologie II

    (Quelle: Ökologie)
  • am 20.02.2015 16:02
    von FTs
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    Das Wahlmodul für alle Masterstudien "Wissenschaftstheorie und Ethik" von Prof. Löffler von der Fakultät für Theologie startet am Montag den 2.3. von 18.15-19.45 in HSB 7, Bauingenieursgebäude und wird von da an wöchentlich stattfinden. Das dazugehörige Seminar wird terminlich individuell mit den Studenten abgesprochen.
  • am 16.02.2015 09:46
    von bgrubeck
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    UniversitätsassistentIn – Postdoc
    Chiffre BIO - 8314


    Beginn/Dauer
    01.05.2015 bis 30.04.2019 (4 Jahre)

    Organisationseinheit
    Forschungsinstitut für Biomedizinische Alternsforschung

    Beschäftigungsausmaß
    40 Stunden/Woche

    Hauptaufgaben
    Molekularbiologische Forschung an Stammzellen und Mausmodellen
    Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten
    Präsentation von Forschungsergebnissen auf Konferenzen und in Fachzeitschriften
    Mitwirkung in der Lehre an der Fakultät für Biologie

    Erforderliche Qualifikation
    Abgeschlossenes Doktorat oder PhD Studium in den Studienfächern Biologie, Molekularbiologie, Zellbiologie, Biochemie oder Molekulare Medizin
    Fundierte Kenntnisse in biochemischen, molekular- und zellbiologischen Methoden
    Nachweis von Publikationen in internationalen Zeitschriften
    Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln
    Englischkenntnisse: C1; Deutschkenntnisse, sofern nicht Muttersprache: C1;
    Sehr hohe Leistungsbereitschaft, Teamfähigkeit und Kommunikationsbereitschaft erwünscht

    Stellenprofil
    Die Beschreibung der mit dieser Stelle verbundenen Aufgaben und Anforderungen finden Sie unter:
    http://www.uibk.ac.at/universitaet/profile-wiss-personal/post-doc.html

    Entlohnung
    Für diese Position ist ein Entgelt von brutto € 3.546/Monat (14 mal) vorgesehen. Darüber hinaus bietet die Universität zahlreiche attraktive
    Zusatzleistungen http://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen/

    Bewerbung
    Wir freuen uns auf Ihre Onlinebewerbung bis 27.02.2015 unter http://orawww.uibk.ac.at/public/karriereportal.home
  • am 13.02.2015 10:32
    von bgrubeck
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    Molekulare Mechanismen der Hautalterung und neue Interventionsstrategien

    Hintergrundinformation
    Auf der Basis der stetig steigenden Lebenserwartung in den Industrieländern besteht ein wesentliches Ziel der modernen Alternsforschung darin, die Alterung verschiedener Gewebe molekular zu verstehen und daraus neue Interventionsstrategien zu entwickeln. Unsere Arbeitsgruppe studiert die Alterung der menschlichen Haut mit einer Kombination von in vitro-Studien und darauffolgenden Untersuchungen an der Haut junger und alter freiwilliger Probanden. Insbesondere verwenden wir in vitro-Systeme der zellulären Seneszenz menschlicher Hautfibroblasten, ein Prozess der auch in vivo die Hautalterung treibt. In früheren Studien wurde gezeigt, dass mitochondriale Dysfunktion und eine verringerte Aktivität des Proteasoms die zelluläre Seneszenz in verschiedenen Zelltypen auslösen.
    Im Rahmen der Dissertation sollen molekulare Mechanismen der zellulären Seneszenz in Fibroblasten und Endothelzellen der menschlichen Haut untersucht werden; ausserdem werden im Rahmen eines von der FFG geförderten Projekts Extrakte von alpinen Pflanzen darauf gestestet, ob sie seneszenz-auslösende Prozesse inhibieren und die Seneszenz in vitro verzögern können. In Kooperation mit einem Kosmetikhersteller sollen ausgewählte Pflanzenextrakte bzw. deren Inhaltsstoffe dann auch auf Anti-Aging-Effekte in der Haut von freiwilligen Probanden getestet werden.

    Methoden
    Zellkulturtechniken (Immunfluoreszenz, Messung der Proteasomen-Aktivität in vivo, Analyse der Mitophagie), Chemoluminiszenz-Messungen, DNA-Klonierungen, Transfektion und Arbeiten mit lentiviralen Vektoren

    Zeitraum: ab sofort; Projektförderung für drei Jahre (FWF-Satz) vorhanden

    Ort: Forschungsinstitut für Biomedizinische Alternsforschung, Rennweg 10

    Kontakt: Dr. Pidder.Jansen-Duerr (Tel.: 507508-44; email: Pidder.Jansen-Duerr@uibk.ac.at)

    Referenzen: Koziel et al. (2014) Aging Cell 13:1038-48; Greussing et al (2013) BMC Genomics 14:224; Kofler et al. (2013) Planta Med. 79:244-52; Koziel et al. (2011) J Invest Dermatol. 131:594-603; Laschober et al. (2010) Aging Cell 9:1084-97; Ressler et al. (2006) Aging Cell 5:379-89
  • am 13.02.2015 10:28
    von NickL
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    The Cape flora of South Africa is arguably the most species-rich temperate flora, and this richness is expressed at both local (alpha-diversity) and regional (gamma-diversity) level. Much of this diversity was generated in a small number of radiations, consequently many closely related species co-exist. We will explore the traits that allow such co-existence. This research involves, inter alia, phylogeny reconstructions (in order to explore phylogenetic community assembly and phylogenetic beta-diversity), anatomical-morphological research (to compare the traits of co-existing species), eco-physiological experimentation, and field work. The work will be supervised by Peter Linder (peter.linder@systbot.uzh.ch), and will be based in the Institute of Systematic Botany of the University of Zurich (http://www.systbot.uzh.ch/index_en.html ). These projects are part of a research program using the Cape flora as test case to investigate the evolution of plant diversity.

    Successful candidates will have a Masters degree in botany / plant sciences and a valid drivers licence. Interested candidates should send Peter Linder their CV’s, the names of three potential referees, and a motivativion letter detailing why you are interested in this research.
    (Quelle: Botanik)
  • am 13.02.2015 10:25
    von NickL
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    Two vacant positions at the Natural History Museum, University of Oslo, Norway:
    The positions are connected to the project SpArc (High speciation rates in Arctic plants: genomic mechanisms and relevance to the latitudinal diversity gradient), funded by the Research Council of Norway for four years from 2015. The successful applicant will be part of a strong project team including researchers at the University of Oslo and international collaborators with long relevant experience.

    The SpArc project follows up recent discoveries in arctic diploid plants, showing that there are many cryptic biological (i.e. reproductively isolated) species within what has traditionally been recognized as well-defined, single taxonomic species. In this project, we will identify the genomic mechanisms of postzygotic reproductive isolation in two arctic systems, and test whether more southern floras contain similarly high, but hitherto undetected, cryptic biological species diversity. Based on crossing experiments and high-throughput DNA sequencing we will address whether selfers contain more cryptic species than outcrossers when controlled for lineage age, and whether polyploid formation from a diverse pool of recently diverged, cryptic diploid species can help explain why the Arctic harbours one of the most polyploid-rich floras on Earth. The project will provide new and potentially ground-breaking insights into both the dynamics of the latitudinal diversity gradient and the fundamental process of species divergence.

    *Researcher in Evolutionary Biology (Plant Speciation): http://uio.easycruit.com/vacancy/1336993/71922?iso=no
    The lab of Christian Brochmann, Norway decided to announce the advanced position not as a postdoc but as a researcher, allowing for higher salary (depending on qualifications) and hopefully attracting very good and experienced candidates. Note that even if we prefer candidates who already have postdoc experience, this is not a requirement.

    * Doctoral Research Fellowship in Evolutionary Biology (Plant Speciation): http://uio.easycruit.com/vacancy/1336803/71922?iso=no
    The PhD position is notably for four years, including 25% duty work for the museum, and with quite high salary.

    In particular we need a researcher with strong competence in next-gen sequencing, preferably also in speciation genetics and genome assembly.
    (Quelle: Institut für Botanik)
  • am 10.02.2015 22:51
    von NickL
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    The position’s field of research/research project:
    The PhD position will be connected to two ongoing projects. 1) The Norwegian Barcode of Life project (NorBol, http://www.norbol.org/en/) is a national network of research institutions collaborating on DNA barcoding of organisms in Norway and a regional node in the International Barcode of Life Project (iBOL). For vascular plants, we do low coverage shotgun sequencing of genomic DNA and assemble the whole plastid DNA, nuclear rDNA and large parts of mitochondrial genome. 2) The After Ice DNA Metabarcoding project (http://en.uit.no/ansatte/inger.g.alsos) explores the occurrence of boreal species at northern latitudes by ancient DNA analyses using the P6 loop of the plastid DNA trnL (UUA) intron. Lake sediments have been collected at key sites for palaeoenvironmental reconstructions in Norway and Svalbard.

    The PhD candidate will bridge these projects by developing laboratory and bioinformatic tools to apply shotgun sequencing on the ancient samples. This will provide valuable data which the candidate will use to explore effects of past climate change on e.g. species turnover, dispersal, extinction, and phylogenetic diversity. In both projects, we collaborate with colleges at the University Joseph Fourier in Grenoble, who run similar projects focused on the Alps, and the candidate is expected to spend a 3-6 month research stay there.

    See: http://www.jobbnorge.no/ledige-stillinger/stilling/110289/phd-candidate-in-metabarcoding-at-tromsoe-university-museum
    (Quelle: Institut für Botanik)
  • Hintergrund:
    Trotz einer geradezu explosiven Zunahme an neu sequenzierten Genomen sind die Ursachen der enormen Genomgrößenvariation bei Eukaryonten - welche etwa fünf Größenordnungen umfasst – immer noch unklar. In diesem FWF-Projekt sollen die Mechanismen und Auswirkungen von Genomgrößenvariation innerhalb evolutionär kurzer Zeiträume untersucht werden, d.h. Variation zwischen nahe verwandten Arten, zwischen Populationen innerhalb einer Art und zwischen Individuen innerhalb einer Population. Als Modellsystem dient das Rädertier Brachionus plicatilis, bei dem es starke innerartliche Variation in den Genomgrößen bis hin zu Variation zwischen Individuen derselben Population gibt.

    Mehr Details zum Projekt unter:
    http://www.uibk.ac.at/limno/personnel/stelzer/#projects

    Aufgaben:
    - Durchführung von evolutionsökologischen Laborexperimenten
    - Messung von Genomgrößen am Durchflusszytometer
    - Artbestimmung mittels DNA-Barcoding
    - Verfassen einer publikationstauglichen Master-Arbeit

    Voraussetzungen:
    - Studierende/r im Masterstudium Ökologie, Zoologie oder Mikrobiologie

    Termine:
    - Bewerbungsfrist: ab sofort, bis die Position besetzt ist
    - Beginn: ca. 1. HJ 2015
    - Dauer: 6 Monate (experimentelle Arbeiten und Datenanalyse in Mondsee)

    Ort:
    - Forschungsinstitut für Limnologie, Mondsee
    (Es besteht die Möglichkeit der kostenlosen Unterbringung in 3-4 Bettzimmern direkt am Institut)

    Kontakt und weitere Informationen:
    Dr. Claus-Peter Stelzer, claus-peter.stelzer@uibk.ac.at